
Wie man Außenheizgeräte wirklich „intelligent“ macht Wenn die Leute von Smart-Home-Lösungen sprechen, konzentrieren sie sich meist auf die Apps. Doch wenn man ein Heizgerät im Regen und Wind außerhalb des Hauses verwendet, ist die App das geringste Problem. Die eigentliche Herausforderung liegt in der Hardware – man braucht etwas, das den Einflüssen der Witterung standhalten kann, gleichzeitig aber sofort reagiert, sobald man auf den Bildschirm tippt. Deshalb bauen wir diese Heizgeräte auf diese Weise. Wir wollen etwas haben, das robust genug ist, um wasserdicht zu bleiben, und gleichzeitig schnell genug reagiert, um eine digitale Bedienung zu ermöglichen. Kein Warten auf Wärme Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen – doch das führt zum Scheitern, sobald eine Brise weht. Diese Geräte sind anders: Sie nutzen Infrarotstrahlen, wodurch die Wärme direkt auf Ihre Haut und Kleidung übertragen wird. Es ist, als würden Sie in Sonnenlicht treten. Sobald Sie den „An“-Knopf am Smart-Hub drücken, müssen Sie nicht zehn Minuten warten, bis das Gerät funktioniert. Die Wärme entsteht bereits nach Sekunden – ohne Verzögerung, ohne Kälte, während Sie darauf warten, dass das Gerät einschaltet. Die technischen Details Diese Geräte benötigen viel Energie, um der Kälte des Winters entgegenzuwirken. Damit sie mit der Home-Automation gut zusammenarbeiten können, verwenden wir hochwertige Relais, die nicht schon bei der ersten Nutzung kaputtgehen. Achten Sie darauf: Da es sich um Geräte mit hohem Energieverbrauch handelt, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Sicherungskästen die Last bewältigen können. Sie möchten schließlich nicht im Dunkeln sitzen, weil das Heizgerät den Strom abschaltet. Außerdem sorgen wir dafür, dass das Chassis fest abgedichtet ist, damit Regen und Tau keinen Zugang zur Elektronik haben. Dadurch bleiben die elektronischen Komponenten geschützt – allerdings kann das Innere des Geräts etwas feucht werden. Wir haben Lüftungsöffnungen eingebaut, damit alles kühl bleibt. Das sollte man berücksichtigen, wenn man die Geräte stundenlang in extremen Kälteeinflüssen betreibt. Praktische Tipps Die beste Art, diese Heizgeräte zu nutzen, ist, sie mit einem Temperatursensor zu verbinden. So können Sie festlegen, dass die Heizgeräte automatisch einschalten, sobald die Temperatur im Garten 10°C erreicht hat. Plötzlich ist Ihr Garten wieder nutzbar. Denken Sie jedoch daran: Infrarotstrahlen benötigen eine Sichtlinie. Wenn zwischen dem Heizgerät und Ihren Gästen eine große Pflanze oder Säule steht, werden diese frieren.**Die richtige Positionierung ist entscheidend.**Richten Sie alles so aus, dass es keine kalten Stellen gibt – dann funktioniert alles perfekt.